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Chronik (1/5)
1970-2010: 40 Jahre Reitverein CORONA
Die 70er: Die Vereins-Gründung unter Heinz Simon, eine eigenwillige Stute
namens Corona und ein Großbrand
Auf dem Gelände des ehemaligen Trabergestüts der Familie Jauß wurde am 22.Juli 1970
der RVC in München-Solln unter dem Hauptinitiator Heinz Simon gegründet.
Er und 13 weitere Reitsportbegeisterte starteten damals mit 12 Schul- und 3 Pensionspferden
in das Vereinsleben. Heinz Simon leitete nicht nur den Reitbetrieb, sondern war
auch Sportwart, Reitlehrer und Berittführer. Als Organisator von Vereinsfesten und als
Wirt des Reiterstüberls war er die treibende Kraft des geselligen Vereinslebens, sozusagen
ein Multitalent, dessen vielen Ideen und Engagement wir viel zu verdanken
haben.
| Namensgeberin des Reitvereins wurde eines der ersten Schulpferde,
die etwas eigenwillige Lipizzaner-Stute CORONA. Auf dem
manchmal sturen Schimmel, der jedoch ansonsten eine Seele von
Pferd war, erlebten in den folgenden Jahren fast alle Reitanfänger
ihre ersten Stunden im Sattel. |
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1972 wurde der Verein, mittlerweile auf 50 Mitglieder angewachsen,
in das Vereinsregister eingetragen und bald darauf als gemeinnützig
anerkannt.
1978, der Verein umfasst bereits über 100 Mitglieder, endete ein Großbrand auf dem
Gelände beinahe in einer Katastrophe. Das Feuer zerstörte den Dachstuhl des Haupthauses
und die darin befindlichen Vorräte an Heu und Stroh. Durch einen Großeinsatz der
Münchner Feuerwehr und weiteren freiwilligen Feuerwehren konnte jedoch ein noch größerer
Schaden verhindert werden. Menschen und Tiere blieben unversehrt und so konnte
der Reitbetrieb schon kurz darauf wieder aufgenommen werden.
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